Schützenausflug 2011
Am Samstag, den 25.6.2011 um 9 Uhr 30 starteten wir gemeinsam mit unserem Busfahrer Uwe ins schöne Altmühltal. Nach einem Grußwort unseres 1.Schützenmeisters Erich Kohlert wurden von der 2.Schützenmeisterin Renate Aigner-Henschel Informationen bezüglich Ziel, Sehenswürdigkeiten, Mittag- und Abendessen, angesprochen.
Die erste Station unseres Ausflugs war Enkering. Unweit von Eichstätt entfernt, in idyllischer Landschaft eingebettet, liegt dieser kleine Ort. Im Landgasthof „Alten Wirt“ zum Schellenberg konnten wir unser gemeinsames Mittagessen, nach vorheriger telefonischer Bestellung, einnehmen.
Gesättigt und nach einer kurzen Zigarettenpause für Raucher fuhren wir gegen 13U hr 15 weiter. Unser Busfahrer Uwe hatte sich diesmal wieder eine ganz besondere Tour ausgedacht. Trotz vieler Umleitungen und einem etwas anstrengenderen „
Aufstieg“ zur Willibaldsburg kamen wir pünktlich um 14 Uhr am dortigen Jura-Museum mit Führung an. Ich und auch viele andere waren neugierig, was uns doch alles erwartet. Man erinnerte sich wieder an die Schulzeit zurück, denn die Informationen unserer beiden Museumsführer holten doch wieder das Erlernte und längst Vergessene ins Bewußtsein zurück. Es war schon beeindruckend, was man hier alles sah. Die Jurazeit hat unsere Region mächtig
geprägt. Welche Versteinerungen man doch dort bewundern konnte, wie z.B.
Ammoniten, Krebse und Schuppenfische und natürlich auch den berühmten Fund des Archaeopteryx, der ja als Bindeglied zwischen Reptil und Vogel galt. Aber auch viele andere Sehenswürdigkeiten waren hier vertreten. Die Führung dauerte ca. 1 Stunde; viel zu kurz für so viel Information.
Bis zur Weiterfahrt nutzten einige die Zeit zum weiteren Aufenthalt im Jura-Museum, andere gönnten sich eine Kaffeepause oder erkundeten Eichstätt mit seiner Vielzahl an Kirchen, Bauten und Denkmäler.

Gegen 16 Uhr 30 setzten wir die Fahrt über Pappenheim und Weißenburg in Richtung Kornburg, unserem nächsten Bus-Stopp, fort. Im „Weißen Lamm“ bei Familie Müller konnten wir unser Abendessen mit Gemütlichkeit, Gesprächen und dem ein oder anderen guten Schoppen, zu uns nehmen.
Gut und gestärkt ging es gegen 21 Uhr weiter Richtung Heimat. Ca. eine halbe Stunde später waren alle wohlbehalten, glücklich und zufrieden in Eltersdorf angekommen.
Viele freuen sich jetzt schon auf 2012 und sind neugierig wohin die Reise geht.
Renate Aigner-Henschel
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